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VW-Autohof Reimers in der RIVA-Cloud

 

Cloud? ☁️ Können wir! 💪 Mit RIVA liefern wir bereits seit vielen Jahren VW-/Audi-Partnern schlanke EDV aus der Steckdose. Nichtsdestotrotz freuen auch wir uns über positives Feedback zu unseren ausgeklügelten, umfassenden Lösungskonzepten und erfolgreich gemeisterten Projekten, wie hier in Form der neuesten Pressemitteilung der FibuNet GmbH:

 

https://www.fibunet.de/pressemitteilungen/vw-autohof-reimers-wechselt-mit-fibunet-erfolgreich-in-die-riva-cloud

 

Vielen Dank an den VW-Autohof Reimers in Rellingen für das durch und durch positive Statement! 🙏

 

09/2022

Bibi & Tina erobern die IT-Welt

 

Unsere neuen Azubis haben die ersten Tage ihrer Ausbildung schon fleißig & strebsam gemeistert. Ein guter Zeitpunkt, die beiden jungen Frauen vorzustellen:

 

 

Corinna (links im Bild zu sehen) ist 22 Jahre alt, liest gerne (New Adult), zockt viel (Jump and Run) und verbringt gerne Zeit mit Freunden. Als leidenschaftliche Musik-Liebhaberin (Rock, Punk, Pop - alles außer Schlager) und Konzert-Gängerin hat ihr die Corona-bedingte kulturelle Pause arg weh getan, ihr größter Traum wäre der Besuch eines Guns’n’Roses-Konzertes.

 

Tina (rechts im Bild) ist 21 Jahre alt, liest gerne, zockt viel, trifft sich gerne mit Freunden, hört leidenschaftlich gerne Rock & Metal – der geneigte Leser hat an dieser Stelle ein Déja Vue – und ist Mitglied im örtlichen Schützenverein.

 

Ihr habt euch beide für eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration entschieden. Erzählt doch mal…

 

Corinna: Ich habe vorher eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten gemacht, also etwas komplett anderes. Auf halber Strecke habe ich aber gemerkt, dass das nicht das Richtige für mich ist. Trotzdem habe ich die Ausbildung durchgezogen und danach das Fachabitur gemacht. Nach den 2 Jahren wollte ich dann in die technische Schiene, schließlich komme ich gut mit Computern klar, habe schon mit 12 Jahren meinen ersten Rechner bekommen. Der Job als Fachinformatiker erscheint mir vielfältig und abwechslungsreich, man kann in unterschiedlichste Systeme reinschnuppern und Menschen helfen.

 

Tina: Ich hatte vorher schon anderswo eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung begonnen, die ich aus privaten Gründen aber abbrechen musste. Wegen der Pandemie hatte ich zeitweise auch überlegt, stattdessen vielleicht das Abitur nachzuholen, danach ein Bachelor-Studium zu machen. Überbrückungsweise bin ich dann aber erstmal auf die Berufsfachschule für Informatik gegangen. Wichtig war mir in dem Moment das konstante Weiterlernen, damit ich nicht alles vergesse.

 

Wie seid Ihr darauf aufmerksam geworden, dass ZEUS ausbildet?

 

Corinna: Tatsächlich über eine Stellenanzeige auf Facebook…

 

Tina: Ich brauchte im Rahmen der Berufsfachschule eigentlich (…) einen Praktikumsplatz. Einer meiner Freunde war schon Azubi hier und meinte „frag doch mal bei ZEUS nach“. Das mit dem Praktikum hat nicht geklappt, stattdessen hat sich direkt die Option auf einen Ausbildungsplatz ergeben.

 

Wie war denn euer erster Eindruck?

 

Corinna: Das erste Vorstellungsgespräch lief online. Ich saß in der Schule und hatte extra eine Freistunde dafür eingeplant, musste erstmal in die ungewohnte Situation reinkommen; es war aber ein sehr angenehmes Gespräch mit dem Ausbilder und der Personalerin. Dann haben wir direkt einen Schnupper-Tag miteinander klargemacht, an dem ich mit einem Kollegen die Netzwerk-Verkabelung vor Ort in einem Autohaus optimieren durfte. Fand ich top, das hat mein Interesse an der Ausbildung sogar noch gesteigert.

 

Tina: Bei mir war’s ähnlich. Das Vorstellungsgespräch lief online und wir haben einen Schnupper-Tag eingeplant. Da habe ich effektiv 4 Stunden mit den Alt-Azubis über Gott-und-die-Welt gequatscht, über Ausbildungsinhalte, die Menschen hier usw. und wir sind in eines der Autohäuser gefahren, die von ZEUS betreut werden.

 

Dann habt ihr den Vertrag unterschrieben und euch am 1. Ausbildungs-Tag kennengelernt?

 

Corinna: Nee, schon früher. Wir wurden beide schon vor dem regulären Ausbildungs-Start zu einem Grill-Event eingeladen, den ZEUS für die Mitarbeiter veranstaltet hat. Fand ich gut, zusätzlich zum Schnuppertag lernt man seine neuen Kollegen bei so einem Event ja ganz anders kennen. Da ist der 1. „offizielle“ Arbeitstag dann nicht ganz so steif.

 

Mädels, wir müssen den Lesern noch erklären, was es mit der Überschrift auf sich hat. Hier heißt niemand „Bibi“…

 

Tina: Ich war vorher ja etwas skeptisch, wie die andere Auszubildende wohl sein mag. Aber bei dem Grill-Event waren wir selber schockiert über die Gemeinsamkeiten, es passte sofort „wie Arsch auf Eimer“ mit uns beiden. *lach*

 

Corinna: Eigentlich (…) sind wir ja in unterschiedlichen Bereichen im Einsatz, eine im First Level, eine im Second Level Systeme. Aber die Aufgaben, die unser Ausbilder uns gibt, absolvieren wir immer gemeinsam. Dafür haben wir uns in einem Büro sogar einen Rückzugsort geschaffen, wo wir ungestört werkeln können (den liebevoll genannten „Women-Cave“, die „Mädels-Höhle“ – Anm. d. Red.). Weil wir dafür im Doppelpack unterwegs sind und Tina halt Tina heißt, fingen die Kollegen ziemlich schnell an, morgens das Intro der „Bibi & Tina“-Titelmusik zu spielen, wenn wir zusammen ins Büro kamen. Also bin ich dann wohl Bibi… Ein bisschen Spaß muss im Job ja sein. Und Tina bekommt von mir zum nächsten Geburtstag eine Benjamin-Blümchen-Torte geschenkt. *grins*

 

Was habt ihr denn in den ersten Tagen schon für Aufgaben übernehmen dürfen?

 

Tina: Wir haben ein richtig cooles Spiel-Projekt. Eine virtuelle Unternehmensstruktur, in der wir alle Komponenten selbst aufsetzen dürfen (z. B. einen Domaincontroller mit der PowerShell), oder wir bauen Treiber-Pakete für das Software-Deployment mit dem SCCM. In dieser Struktur können wir uns einfach mal ausprobieren, ohne Schaden anzurichten.

 

Nicht schlecht…

 

Corinna: Dieses Spiel-Projekt macht nicht nur uns Azubis Spaß macht, sondern auch dem Ausbilder, weil er sieht, wie wir mit den Aufgabenstellungen wachsen. Wir recherchieren dazu viel selbst im Internet und testen aus - aber ich habe das Gefühl, dass wir ihn auch ziemlich fordern, wenn Bibi & Tina mal wieder fragend vor seinem Büro stehen. 😉

 

 

09/2022

Das Schweizer Taschenmesser unter den Firewalls - Sophos Gold-Status erreicht!

 

Durch einzigartige Partnerschaften mit unseren Kunden wissen wir genau, welche Bedürfnisse bestehen, wie wir diese abdecken können und welche Tools am besten dafür geeignet sind.

Bei der Absicherung von Netzwerken und dem sicheren Zugang zum Internet haben sich seit vielen Jahren die Produkte von Sophos bewährt. Insbesondere die Sophos Firewall - quasi das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Firewalls - macht uns als ZEUS mit unserer Firewall as a Service-Lösung WANpro so erfolgreich. Mehrere zertifizierte Techniker sorgen dafür, dass viele Terrabyte Traffic täglich reibungslos auf sicherem Weg durch das Netz fließen und entlasten damit bei weit über 100 zufriedenen Kunden die lokale IT zuverlässig 24/7 an 365 Tagen im Jahr.

Diese erfolgreiche Zusammenarbeit haben wir jetzt auch schwarz auf weiß, ZEUS erfüllt die Voraussetzungen für den Gold-Status. Auf viele weitere erfolgreiche Jahre als Sophos Partner!

 

 

08/2022

ZEUS Grill-Event

 

Essen & Trinken hält Leib & Seele zusammen – wobei es beim ZEUS Grill-Event für den einen oder anderen Kollegen wohl etwas zu viel Sonne oder isotonisches Kaltgetränk war. 😉 Die Stimmung war jedenfalls top und geschmeckt hat es auch. 👍

 

 

07/2022

Dürfen wir uns vorstellen? - Interview mit Heiner Diethelm

 

Wir starten natürlich mit dem Häuptling: Heiner Diethelm, seines Zeichens Geschäftsführer der ZEUS Informationstechnologie GmbH – und das schon seit 30 Jahren.

1955 in Bremen geboren, verschlug es ihn zum Studium (Elektrotechnik, Schwerpunkt Datentechnik) nach Braunschweig. Die Diplomarbeit schrieb er im Bereich Softwareentwicklung, nebenbei programmierte er und verdiente damit das erste eigene Geld (trotzdem blieb Zeit für die legendären Sportler-Feten der TU BS in der Beethovenstraße). Im ersten Job Anfang der 1980er verkaufte er Commodore-Rechner in der Harz-Heide-Region und knüpfte dabei erste Kontakte zur Voets-Gruppe. Als Anfang der 1990er die Netzwerk-Thematik aufkam, bot er Voets das Geschäftsmodell des externen IT-Dienstleisters an, auf das die Gesellschafter einstiegen – ZEUS wurde gegründet.

 

Welche Höhepunkte/Tiefpunkte gab es in all den Jahren?

Höhepunkte gab es definitiv mehr als genug: Vor 18 Jahren haben wir z. B. die zentrale EVA auf eigene Initiative zusammen mit der VW-Bank entwickelt. EVA ist die Abkürzung für Elektronischer Verkäufer-Arbeitsplatz, eine Anwendung, die in allen deutschen Volkswagen- und Audi-Autohäusern der Standard ist. Unsere EVA-zentral war die Lösung für die Einzelplatz-EVA zum Einsatz in Gruppenbetrieben. Heute gibt es (fast) keine Automobilhandelsgruppe der Volkswagen Konzernmarken in Deutschland, die EVA-zentral nicht einsetzt. Da hat sich unsere Hartnäckigkeit ausgezahlt.

Tiefpunkte gab es leider natürlich auch. Anfänglich hatten wir noch den Geschäftszweig der Netzwerk-Verkabelungen, diesen Bereich haben wir Anfang der 2000er Jahre aufgelöst und mussten uns innerhalb von 3-4 Monaten von 17 Elektrikern trennen. Es war schon hart, so viele Personal-Gespräche zu so einem negativen Thema zu führen. Aber: Wir konnten alle Mitarbeiter erfolgreich vermitteln, niemand hat auf der Straße gesessen. Einige der alten Kollegen sind sogar immer noch für uns tätig.

 

Was ist das Besondere an den Mitarbeitern?

Wir haben hier bei ZEUS 25 Individuen mit sehr unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Ich versuche nicht, jemanden zu verbiegen, sondern fördere die vielfältigen Skills – denn die bringen effektive Lösungen zu Tage.

 

Sie haben jüngst Ihr Konterfei für eine groß angelegte Social-Media Werbe-Kampagne hergegeben…

„Fachkräftemangel“ ist so eine abgedroschene Phrase, das ist ein Branchen-übergreifendes Problem. Insofern müssen auch wir neue Wege beschreiten, um qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die ins Team passen. Man sagt: Geschäfte und Verträge werden zwischen Menschen gemacht, das Anstellungsverhältnis ist letztendlich auch ein Vertrag. Es ist für potenzielle Bewerber wichtig zu sehen, wer hinter dem Unternehmen steht und mit welchen Menschen man zukünftig tagtäglich seine Arbeitszeit verbringt. Deswegen werden wir auch nach und nach das Management bzw. die Führungskräfte vorstellen.

 

Welche Macken haben Sie?

Macken? (grübelt) Manchmal bin ich schon seeehr ungeduldig, wenn ich etwas will. Da bin ich sehr ehrgeizig und schone mich nicht. Man könnte fast sagen, ich bin rücksichtslos gegenüber mir selbst - nicht gegenüber anderen. Da würde ich mich eher als harmoniebedürftig beschreiben, meine Tür steht immer offen für Belange der Mitarbeiter. Und eine berufsbedingte Macke ist wohl meine Vorliebe für starke Autos.

 

Erzählen Sie uns auch etwas über Ihr Privatleben? Was macht Heiner Diethelm in seiner Freizeit?

Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.

Der Sport ist eines meiner größten Hobbies und ein wichtiger körperlicher Ausgleich zum Bürojob, gerade um auch im Alter fit zu bleiben. Früher bin ich ambitionierte Radrennen gefahren und sogar in der Mittagspause gejoggt. Highlight war ein 4tägiges Etappenrennen mit dem Mountainbike quer über die Alpen oder auch der Brocken-Marathon. Das machen die alten Gelenke jetzt nicht mehr mit. *seufz* Mittlerweile freue ich mich auf das Fahrradfahren mit dem Rennrad nach Feierabend oder ich mache funktionales Training.

Ich liebe gutes Essen und guten Wein. Mein absolutes Lieblingsessen ist Schafskäse mit Olivenöl und reichlich Knoblauch, dazu ein Gläschen Primitivo – das ist die Krönung.

Und auch, wenn man es mir nicht ansieht, weil ich jetzt hier im feinen Zwirn und mit Siegelring am Finger sitze: Im Herzen bin ich der Rocker in Lederjacke. Früher habe ich selbst in einer Schulband Schlagzeug gespielt, dann wurde das Motorrad spannender, dann die Mädels, eine klassische Interessens-Verlagerung. *schmunzel* Jetzt höre ich noch sehr, sehr gern Klassiker wie Led Zeppelin, Deep Purple, Beatles, aber auch Singer/Songwriter wie Heather Nova und Jack Johnson. Im Laufe der Jahre ist da eine beachtliche Plattensammlung zusammengekommen, die ich inventarisiert habe, um den Überblick zu behalten. Dazu kommt die umfängliche analoge Technik wie Plattenspieler, Tonarme und Tonabnehmer. Das Musikhören entspannt mich und es schult den Kopf, auf akustische Feinheiten zu achten

 

Wie lange bleiben Sie noch in Amt & Würden? Was kommt danach?

Ich habe mir vorgenommen, noch einige Jahre zu arbeiten. Die Arbeit muss weiter Spaß machen, der Erfolg muss da sein und die Gesundheit muss mitspielen. Ich will die Geschäfte auf jeden Fall wohlgeordnet übergeben und dann mit meiner Frau die skandinavischen Hauptstädte auf eigenem Kiel erkunden. Mit meiner Frau segele ich schon seit 16 Jahren gemeinsam, am liebsten über die Ostsee, Dänemark, Schweden. Wo’s schön ist, legen wir einfach an und bleiben dort eine Weile. Das ist echter Luxus. (Anmerkung der Redaktion: Es fiel ausgesprochen schwer, dem Beitrag NICHT den Titel „Der alte Mann und das Meer“ zu geben 😉 – denn es folgt abschließend eine zeitintensive & umfängliche Schwärmerei über Segel-Routen entlang der Anrainerstaaten.)

 

06/2022

ZEUS absolviert erfolgreich das TISAX® Assessment

 

Gerade die Unternehmen der Automobilbranche stehen in der heutigen Zeit stark im Fokus der IT- und Cybersicherheit. Dies betrifft sowohl die Hersteller als auch deren Handels- und Servicepartner. Besonderen Schutzbedarf haben dabei die personenbezogenen Kunden-Daten der Partnerbetriebe sowie auch deren eigene Datenstruktur.

Seit 30 Jahren ist ZEUS ein führender IT-Dienstleister für Volkswagen und Audi Handels- und Servicebetriebe und bietet als kompetenter Partner umfassende Lösungen nah am Puls des deutschen Autohandels. Somit arbeiten wir täglich mit hochsensiblen Daten unserer Kunden.

Um allen beteiligten Unternehmen der Automobilindustrie die Sicherheit zu geben, einander bei der Verarbeitung sensibler Daten vertrauen zu können, wurde das TISAX® Label geschaffen.

TISAX® steht dabei für Trusted Information Security Assessment Exchange. Dahinter verbirgt sich ein Informationssicherheits-Standard, der exklusiv für die Anforderungen der Automobilindustrie entwickelt wurde. Der Anstoß dazu kam ursprünglich vom VDA (dem Verband der Deutschen Automobilindustrie), inzwischen gilt dieser Standard längst europaweit. So ist TISAX® seit dem Jahr 2000 eine eingetragene Marke der ENX Association, des Verbands der europäischen Automobilindustrie.

ZEUS hat das äußerst umfangreiche TISAX® Assessment erfolgreich bei einer akkreditierten Prüforganisation absolviert und darf seit Dezember 2021 das Label mit dem Hinweis „Result available“ führen. Das detaillierte Ergebnis ist über das ENX Portal (TISAX® und TISAX®-Ergebnisse sind nicht für die allgemeine Öffentlichkeit bestimmt) abrufbar unter: https://portal.enx.com/en-us/tisax/tisaxassessmentresults/.

Für unsere Kunden bedeutet dies, dass ZEUS die Verarbeitung der Daten seiner Kunden nach objektiven Kriterien sicher, integer und absolut vertrauenswürdig gewährleistet.

 

03/2022

Mitel Silver Partner

 

Yes!!! Silver Partner Status bei Mitel inklusive Zertifikat für die Wall of Fame für eine jahrelange Partnerschaft und Voice over IP für den Automobilhandel:

 

 

https://www.linkedin.com/posts/mitel-dach_glaesckwunsch-gratulation-partner-activity-6878671026771791872-j8fu/

 

12/2021


Weihnachts-Grüße

 

Es wird langsam Zeit, die üblichen jahresendzeitlichen Grüße & Wünsche zu platzieren... In diesem Sinne:

 

12/2021


RIVA-Erklärfilm

 

Schlanke EDV aus der Steckdose - wie RIVA funktioniert, haben wir in unserem neuesten Erklärfilm visualisiert:

 

Weitere Infos dazu auch unter https://www.zeus.de/riva/

 

12/2021


Job-Offensive!

 

Egal ob Ausbildung oder Vollzeit-Stelle, wir erweitern unser Team ständig. Damit die alten Hasen an frisches, junges Gemüse 😉 kommen, haben wir eine Social Media Kampagne gestartet. Unsere Stellenangebote sind jetzt nicht nur unter https://www.zeus.de/karriere/ zu finden, sondern auch auf XING, Facebook, LinkedIn & Co.

 

 

11/2021